Definitionen zu den Kirchhoffschen Gesetzen .
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Eine Zeichnung mit Strompfeil , Spannungspfeilen und Maschenumläufen
.
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Spannungspfeilrichtungen
Bei Spannungsquellen ( hier U ) von + nach - .
Bei den Verbrauchern in Richtung der technischen Stromrichtung (U1
, U2 , U3) .
Strompfeilrichtungen
Die Strompfeile zeigen in Richtung der technischen Stromrichtung (I)
.
Diese ist entgegengesetzt der Physikalischen Stromrichtung .
Maschenumlauf
Die Maschenumläufe *1 oder *2
können willkürlich gewählt werden .
Hierbei ist zu beachten , das Spannungspfeile , die in die Richtung
des Maschenumlaufes weisen ,
positiv , die anderen negativ gezählt werden , so daß die
Summe 0 ergibt .
Beispiel *1 : -U + U1 + U2 + U3 = 0V
Beispiel *2 : U - U1 -
U2 - U3 = 0V
1.Kirchhoffsches Gesetz
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Die Summe aller Ströme in einem Stromverzweigungspunkt
ist gleich null .
Zufließende Ströme werden positiv , abfließende
Ströme negativ gezählt .
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Beispiele :
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I1 = 1A
I2 = 2A
I3 = 3A
I4 = ?A
da : I1+I2+I3+I4 = 0A , ergibt sich für
I4 ein Strom von -6A
.
I4 = -6A |
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I1 = 1A
I2 = 2A
I3 = 3A
I4 = ?A
wieder gilt : I1+I2+I3+I4 = 0A
und es ergibt sich für I4 ein Strom von
6A .
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I4 = 6A |
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2.Kirchhoffsches Gesetz
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Die Summe aller Spannungen in einem geschlossenen Stromkreis
ist gleich Null .
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U = 15V
U2 = 5V
U3 = 5V
Gesucht ist U1
da : U+U1+U2+U3 = 0V
ist ,
ergibt sich : U1 = U - U2 - U3
.
U1 = 5V |
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Achtung :
Die Pfeilrichtungen sind keiner Norm unterworfen
. Die hier gezeigten Beispiele sind daher nicht bindent ,
aber Mathematisch in Ordnung , da die Kirchhoffschen
Gesetzte angewandt wurden .
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