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| Die elektrische Influenz
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In einem elektrischen Leiter kann sich ein Teil der Elektronen frei bewegen . Diese Elektronen nennt man Leitungselektronen . Ist in diesem Leiter kein elektrisches Feld vorhanden , bewegen sie sich in absoluter Unordnung . Diese Bewegung ist auf die natürliche Wärmebewegung zurückzuführen , die alle Teilchen in diesem Leiter in eine gewisse Bewegung versetzt . . . . . . . .
Legt man nun eine Spannung an einen Leiter an , so bildet sich in ihm ein elektrisches Feld , das die Leitungselektronen dazu veranlaßt , sich geordnet in eine Richtung zu bewegen . In dem nebenstehenden Beispiel sind a. die Wirkung der Feldlinien , b. die Bewegung der Elektronen und c. die Leitungselektronen . Die Elektronenbewegung ist durch eine beliebige zu den Feldlinien senkrechte Fläche insgesamt verschieden von 0. Diese Bewegung aller Elektronen dauert solange an , bis in jedem Punkt ein elektrisches Feld entstanden ist , das gleich groß wie das von außen erzeugte und ihm entgegengesetzt ist . Die Kraft , die auf eine jeweilige Ladung wirkt ist dann gleich 0 . Können die Ladungen den Leiter nicht verlassen , bleiben sie an der jeweiligen Oberfläche . Die Kraft steht dann senkrecht zur Ladung . Währe dies nicht der Fall , müßte sich die Ladung von dem Leiter lösen . Aus dieser Erscheinung - der elektrischen Influenz - ergeben sich folgende Grundsätze . . . Dazu folgendes Beispiel : . ![]() Die Kraft in dem Vektor a. ist gleich 0 , da sich die beiden Körper nicht anziehen oder abstoßen , weil keine elektrische Wirkung vorhanden ist . . . .
Leiter und Isolatoren
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Autor : Heiko Haedicke
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Copyright : Heiko
Haedicke
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Datum : 17.07.98
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